Ambrosia Bier

Das TeamWer die Künstler sind

Drei ziemlich unterschiedliche Typen,
die ihre Erfahrungen und Gedanken nicht zu Papier bringen,
sondern diese auf unseren Gaumen zaubern.

Visionär und GründerMARKUS LANDAUER

Markus Landauer

ES MUSS
PERFEKT SEIN

Qualität und Sorgfalt stehen an erster Stelle

Der ursprünglich aus dem Waldviertel abstammende Gründer Markus Landauer, wohnhaft in Wien, war seit seiner Jugend fasziniert von Qualität und Eigenschaften einzigartiger Produkte. Nach Erlangung chemischen Fachwissens erweiterte er sein Talent in der pharmazeutischen Industrie und spezialisierte sich auf den Betrieb großindustrieller Prozesse. Die Erkenntnis der Parallelität aus biopharmazeutischen Prozessen und der Bierherstellung setzte den entscheidenden Meilenstein in der Geschichte von Ambrosia, mit dem ehrgeizigen Ziel, ein neues, revolutionäres Produkt zu erschaffen. „Wir müssen ausgezeichnete Rohstoffe verwenden, Qualität und Sorgfalt in der Herstellung hochhalten und solange arbeiten, bis wir Ambrosia perfektioniert haben. Jetzt ist es soweit!“

MitbegründerPATRICK KEPPEL

Markus Landauer

KUNST IST
SCHÖN ...

und macht viel Arbeit, ist es aber wert!

Geboren und aufgewachsen in St. Pölten, entdeckte Patrick Keppel jung sein Interesse an der Wissenschaft chemischer Vorgänge. Fachlich hoch qualifiziert aber auch gelangweilt durch traditionelle Biervariationen, welche übermäßig den Schankraum zieren, entstand das Bedürfnis diese Tatsache selbstständig zu ändern. Durch ein Mitwirken seiner Fertigkeiten zum richtigen Zeitpunkt konnte der Grundgedanke „Ambrosia“ zur Reife gebracht werden.

MitbegründerTHOMAS LANDAUER

Markus Landauer

OHNE FLEISS
KEIN PREIS

Technik macht Kunst!

Der ebenfalls aus dem Waldviertel stammende und 2 Jahre jüngere Bruder des Gründers war von der Idee begeistert ein neues Bier zu kreieren und wirkte seit der ersten Stunde tatkräftig an diesem Einfall mit. Mithilfe seines handwerklichen Geschicks, seiner Ausbildung als Mechatroniker geschuldet, konnte Thomas den Brauprozess in der heimischen „Küche“ durch Konstruktion von technischem Equipment kontinuierlich verbessern.

Das Ergebnis kann sich „schmecken“ lassen!